Perfekter Schutz dank Fliegengittern

Wer einen wirklichen Schutz für den Sommer möchte, wird um das Thema Fliegengitter nicht herumkommen. Keiner möchte in seiner Wohnung mit Insekten und anderem Ungeziefer zusammenleben, daher sollte jeder sich frühzeitig mit Fliegengitter-Varianten auseinandersetzen. Es gibt viele Möglichkeiten sich ein Fliegengitter seiner Wahl auszusuchen.

Immer wenn der Sommer vor der Tür steht, geht es wieder los. Mücken, Fliegen und anderes rauben einem nicht nur die Nerven, im schlimmsten Fall auch noch den Schlaf. Möchte man am Morgen nicht zerstochen aufwachen, ist die beste Möglichkeit seine Fenster und Türen mit Fliegengitter und einer Insektenschutztür zu versehen. Fliegengitter Fenster und Insektenschutztüren gibt es heutzutage in vielen Baumärkten oder bei einem Fachhändler zu kaufen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei und keiner braucht auf den Schutz den Fliegengitter geben, zu verzichten.

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Warum der Maschendrahtzaun immer noch aktuell ist

Möchten Sie weder Nachbar noch unbekannte Menschen ungebeten in Ihrem Garten begrüßen, sollten Sie eine Umzäunung mit einem optimalen Zaun in Betracht ziehen. Zur Auswahl stehen eine große Anzahl Versionen aus Holz, Metall oder Plastik. Ebenfalls eine Mauer wäre vorstellbar, um unliebsame Gäste des eigenen Grundstücks zu verweisen.

Eine Möglichkeit: der Maschendrahtzaun!

Jeder hat von ihm gehört, erst recht nach dem bekannten Stück von Stefan Raab erlangte er auch neuen Ruhm: der Maschendrahtzaun. Metallgewebe mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfosten gespannt eine Abgrenzung zum nächsten Anwesen aufweist. Weiter Infos finden Sie auch auf entsprechenden Seiten im WWW.

Der Maschendrahtzaun ist im Vergleich zu einem Doppelstabmattenzaun oder zu Zaunelementen aus Holz die kostengünstige Auswahlmöglichkeit. Da lässt sich gleichfalls mit einem bescheidenen Etat eine angebrachte Zaunreihe umsetzen, die fremde Gäste fernhält.

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In wenigen Schritten zur perfekten Gartenplanung

Ein schöner und interessanter Garten ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer langen und guten Planung. Ob neu angelegt oder umgestaltet, alles erfordert genaue Überlegungen bereits im Vorfeld. Wenn zu guter Letzt Proportionen, Farben und Formen harmonisch wirken und den Eindruck des zufällig Entstandenen erwecken, dann ist die Planung auf alle Fälle gelungen.
Ein Garten sollte auf alle Fälle nicht als Summe von Einzelteilen gesehen werden, sondern als einheitliches Gesamtwerk im Einklang mit Haus und Umgebung.

Vorgehensweise Gartenplanung

Vorab sollte ein Plan angefertigt werden, in dem man den Grundriss des Hauses mit Nebengebäuden, befestigten Flächen und vorhandener Bepflanzung innerhalb, der Grenzen des Grundstücks einträgt. Auch eine Liste persönlicher Gartenwünsche kann dabei angefertigt werden. Diese wird in der Regel relativ umfangreich. Meistens steht allerdings nur ein kleines Anwesen zur Verfügung, sodass hier Prioritäten gesetzt werden müssen. Daher sollte die Wunschliste auf die vorhandenen Gegebenheiten abgestimmt werden.

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Die Ernte mit ein paar simplen Tipps richtig lagern

Die Erntezeit ist für jeden Gärtner das absolute Highlight des Jahres. Endlich wird man für die ganze Arbeit eines ganzen Jahres belohnt und kann, im wahrsten Sinne des Wortes, die Früchte seiner Arbeit einbringen. Damit man sich an diesem Lohn lange erfreuen kann, ist es wichtig, Obst, Gemüse und Kräuter korrekt zu konservieren. Hierbei gilt es sorgfältig zu arbeiten, da jedes Kraut, Obst oder Gemüse eine andere Art der Konservierung benötigt.

Kräuter

Die Kräuter sollten am besten zur frühen Mittagszeit geerntet werden. Zu diesem Zeitpunkt haben sie die höchste Energie und somit den größten Wirkungsgrad. Vor dem Trocknen sollte man sich darüber informieren, welche Teile der Pflanze für die gewünschte Anwendung benötigt werden. Denn nicht alle Kräuter werden vollständig verwendet. Grundsätzlich gilt, dass die Kräuter nach der Ernte nicht gewaschen werden. Ist eine Reinigung notwendig, muss dies am Abend vorher mit dem Gartenschlauch oder der Gießkanne vorgenommen werden. Lediglich die Wurzeln werden gereinigt und in Stücke geschnitten auf einem luftigen Gitter getrocknet. Die übrigen Kräuter werden zu Sträußen zusammengebunden und an einem trockenen, kühlen Platz getrocknet. Zur Aufbewahrung werden, wie für alle anderen getrockneten Vorräte auch, gut verschließbare Gläser, Papiertüren oder Pappkartons verwendet. Letztere müssen trocken gelagert werden.

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Das ideale Gartentor für SIe

Wer die Wahl hat, hat die Qual, zumindest wenn es um das passende Gartentor geht. Hier kann aus unterschiedlichsten Materialien und Designs gewählt werden, so dass die Gartentür zu einem individuellen Gestaltungselement für das Grundstück werden kann. Jeder Grundstückbesitzer sollte daher vor dem Kauf der Gartenpforte einmal die Zeit nehmen um in Ruhe darüber nachzudenken, was genau er von seinem Gartentor erwartet. Denn so lässt sich die Auswahl bereits deutlich einschränken und es fällt leichter, den Überblick zu behalten und Fehlkäufe zu vermeiden.

Was ein Gartentor bieten kann

Zunächst sollte man sich überlegen, ob ein offenes oder geschlossenes Gartentor gewünscht wird. Ein paar weitere Überlegungen zum Gartentor finden Sie auch im Internet, auf gut informierten und recherchierten Webseiten. Auf diesen Seiten geht es speziell um Gartenpforten und Einfahrtstore. Eine dicke, geschlossene und feste Gartenpforte bietet maximalen Sichtschutz. Hier dringt kein Blick von außen herein und man gewinnt deutlich an Privatsphäre. Jedoch gelangt bei solch einer Gartentür auch kein Blick nach draußen. Eine solche Gartenpforte sorgt für eine komplette Isolierung. Das Grundstück wird rein optisch von der Außenwelt abgeschnitten.

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Vorteile einer Mülltonnenbox

Die Mülltonnenboxen aus Edelstahl- verkleidet Tonnen im Garten perfekt

Die Mülltonnenbox Edelstahl ist eine der beliebtesten Verkleidungen in heimischen Gärten oder in Mehrfamilienhäusern. Das Mülltonnenhäuschen nimmt Müllbehälter unterschiedlicher Maße auf und bringt ein angenehmes Gartenbild.

Die Mülltonnenbox Edelstahl ist wegen der zahlreichen Vorteile eine beliebte Variante um Abfällbehälter zu verkleiden. Im Gegensatz zu einer Mülltonnenbox Holz oder Kunststoff ist die Mülltonnenbox Edelstahl sehr robust und benötigt wenig pflege.

Nutzer der Mülltonnenbox aus Edelstahl müssen das Material nicht umständlich pflegen und müssen vor Witterungsschäden keine Angst haben .

Was kann diese Mülltonnenbox?

Die gewünschte Müllbox ist aus einem robusten Metallmaterial gefertigt und kann in unterschiedlichen Formen und Designs zur Verfügung stehen. Sie haben also die Möglichkeit die Mülltonnen mit einem Fassungsvolumen von 120 Liter und 240 Liter in der Mülltonnenbox unterzubringen.

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Ärger mit den Nachbarn – darum geht es meistens

Das Haus ist fertig eingerichtet, der Frieden soll nun walten und das vor allem mit den lieben neuen Nachbarn. Doch oftmals ist es nicht der Fall und ein Nachbarschaftsstreitfall tritt auf, dann zieht einer dabei den Kürzeren.

Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte, die in Deutschland herrscht und das besonders in den Städten, trägt dazu bei, dass die Menschen dicht-an-dicht miteinander leben. Solche „engen“ Nachbarschaften führen oftmals zu einem Konflikt und die Gründe dafür können sehr vielfältig sein. Kann ein solcher Streit bei einer Tasse Kaffee oder einem Bierchen geklärt werden, dann kann man sich glücklich schätzen. Doch wenn das nicht der Fall ist und der Konflikt eskaliert, dann landet man vor Gericht.

Zweige, Sträucher und überhängende Äste

Gelangen Äste und Zweige von einem Baum auf das Grundstück des Nachbarn oder Sträucher, die sich durch den Zaun bereits dort breitmachen, muss dieser nicht hinnehmen. Er hat ein Recht darauf das eine Kürzung vorgenommen wird und/oder das die Pflanzen die hinüberwachsen, beseitigt werden. Allerdings gibt es dabei keine präzisen zeitlichen Limits, wann das vorgenommen werden muss.

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Geräteschuppen – Ideal für Ihren Garten

Geräteschuppen selber bauen oder einfach kaufen

Wer einen eigenen Garten hat, kennt die Probleme, wohin mit Werkzeug und dem Rasenmäher. So ein Schuppen ist ideal um Dinge unterzubringen, die sonst in jeder Ecke ihr Dasein fristen. Einem versierten Hobbyhandwerker fällt es sicher leicht einen solchen Schuppen selber aufzustellen, aber was ist mit denen, die eher über zwei linke Hände verfügen.

Wer in seinem Garten eine Ecke erübrigen kann, kann sich einen Geräteschuppen aufstellen. Hierfür ist es nicht erforderlich ihn in Marke Eigenbau zu errichten, sondern es gibt in einem Baumarkt unterschiedliche Modelle, zu unterschiedlich hohen Preisen. Es muss nur darauf geachtet werden, dass das verwendete Material robust und einigermaßen witterungsbeständig ist. Es gibt die Schuppen auch nicht nur aus dem Werkstoff Holz, sondern auch aus anderen Plattenelementen.

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Einen Gartenzaun bauen

Worauf es beim Gartenzaun ankommt

Die neuen Zaunelemente stehen schon im Vorgarten, neben den Zaunpfosten. Der alte Zaun ist abgerissen und abtransportiert. Egal ob es ein Maschendrahtzaun werden soll, ein Doppelstabmattenzaun, ein Staketenzaun oder jede andere erdenkliche Art von Zaun. Im Grunde ist der Aufbau immer der gleiche. In diesen Beispielen handelt es sich um den Aufbau von einem handelsüblichen Maschendrahtzaun und von einem Doppelstabmattenzaun.

Nachdem man Fachmärkte, Baumärkte und das Internet durchforstet hat, kann es nun losgehen. Doch wo fängt man an? Im ersten Schritt sollte man den Zaunverlauf markieren, um verlaufsfehler zu vermeiden. Die Position der Zaunpfosten festlegen sollte nun festgelegt werden. Nachdem man sich sicher ist, wo die Pfosten stehen soll, beginnt man mit dem Ausheben der Fundamentlöcher. Diese sollten 40 x 40 Zentimeter und 80 Zentimeter tief ausgehoben werden, um Korrosionsschäden zu vermeiden.

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Das Haus im grünen

Das Haus auf dem Land, oder die Gebrauchtimmobilie in der Stadt

In Zeiten billigen Baugeldes boomt die Baubranche. Jeder, der sich das einigermaßen leisten kann, erfüllt sich den Wunsch vom Eigenheim. Die Hypothekenzinsen sind gering, er kann sie für mindestens 10 Jahre festschreiben lassen. Schnell ist ein Grundstück gefunden und es kann losgehen. Wer nicht unbedingt ein neues Eigenheim errichten möchte, für den ist eine gebrauchte Immobilie eine gute Wahl.

Wenn, ja wenn er selbst Ahnung von Immobilien hat oder einen kennt, der sie hat. Wenn nicht, benötigt er einen Immobilienfachmann an der Hand. Der muss die gebrauchte Immobilie in vielerlei Hinsicht einschätzen und dem potenziellen Käufer Hinweise geben. Bei einer gebrauchten Immobilie sind bei Weitem nicht so viele Bauvorschriften zu beachten wie etwa bei einem Neubau. Dafür geht ist hierbei aber um anderes.

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