Diese Dinge sollten bei einem Gartenhaus beachtet werden

Ein Gartenhaus ist nicht nur dazu da um Gartengeräte zu beherbergen zu können, es kann natürlich auch als Aufenthaltsort genutzt werden. Ein Gartenhaus kann als Bausatz oder auch selbst gebaut werden, allerdings ist in vielen Regionen auch eine Baugenehmigung dazu nötig. Auf jeden Fall muss an einen festen Untergrund gedacht werden, dazu eignet sich natürlich ein Fundament aus Beton am besten. Diese Arbeit sollte im günstigsten Fall von einem Fachmann übernommen werden, damit das Haus auch nach mehreren Stürmen noch steht.

Wer bei seinem Gartenhaus auf Nummer sicher gehen will, sollte es mit einem Bausatz versuchen. Es gibt mittlerweile so viele Hersteller davon, dass bestimmt für jeden Geschmack das Richtige dabei ist. Das Wichtigste ist jedoch die Qualität, denn die ist nicht immer die Beste.

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Bitte keine Hornissen

Wer gerne in seinem Garten sitzt oder arbeitet, möchte dies natürlich in aller Ruhe. Und mit einem Mal wird man drohend angebrummt. Nicht etwa, weil man ein Insekt aufgeschreckt hat, nein. Man steht einfach in der Einflugsschneise eines Hornissennestes im Weg. Aber kein Grund zur Panik: Hornissen sind weitaus besser als ihr Ruf. Denn sie greifen den Menschen nur dann an, wenn sie sich selber und ihr Nest in Gefahr sehen.

Ruhe bewahren

Scheint ein Hornissennest im Garten zu sein, gilt es zunächst dieses in aller Ruhe ausfindig zu machen. Befindet es sich in einer Ecke des Gartens, die man auch mit gutem Gewissen sich selbst überlassen könnte, sollte man dies auch tun. Denn ein Hornissennest ist immer nur für einen Sommer an genau diesem Platz. Die gewöhnlichen Hornissen sterben nämlich zum Herbst. Nur die Königin überlebt. Sie sucht sich einen Platz in Totholz oder in der Erde, wo sie überwintert und baut sich ihren Hornissenstaat im Frühjahr wieder auf.

Ein weiterer Grund, die Ruhe zu bewahren, ist der Fakt, dass Hornissen die Polizei des Gartens sind. Denn sie fressen schädliche Insekten, halten die Wespen in Zaum und mögen Süßigkeiten oder andere Nahrungsmittel von uns Menschen überhaupt nicht. Dafür knabbern sie gerne einmal am Holz der Pergola oder der Schaukel.

Finger weg!

Hornissennester können auch an ungestörten Orten stören, da ihre Ausscheidungen nicht im Nest verbleiben, sondern in flüssiger Form aus dem Nest heraus laufen. Genau daran erkennt man sie auch. Leider verfärben sie dabei die Hauswand. Am unteren Ende kann man diese mit Hilfe eines Eimers Katzenstreu auffangen. Doch auf gar keinen Fall darf man sich selber daran machen, sich des Nestes zu entledigen. Weder mit Gift, Feuer, Wasser oder brutalem Abnehmens – denn das ist per Naturschutzgesetz verboten!

Wer sich tatsächlich bedroht fühlt, sollte sich mit der Unteren Naturschutzbehörde seiner Region in Verbindung setzen. Diese schickt dann einen Experten, der beurteilt, ob das Nest den normalen Tagesablauf auf diesem Grundstück tatsächlich stört oder nicht. In den meisten Fällen ist dies nicht der Fall. Dann wird das Nest bis zum Herbst / Winter dort belassen und dann entfernt. Ein paar Tipps gehören aber doch zum Leben mit Hornissen: Sie fliegen auch des Nachts. Daher kann eine Fackel, eine Kerze auf dem Gartentisch oder aber das Licht vom Nachtschränkchen die Tiere anlocken. Wer des Nachts eine Hornisse im Schlafzimmer rumschwirren hat, sollte das Licht löschen und in ganz hartnäckigen Fällen draußen auf der Fensterbank eines aufstellen. Ist sie draußen, wird das Fenster ganz schnell geschlossen und man hat seine Ruh‘.

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